Japan, Kyoto, DX Tohji (Striplokal)
#1
Moin

ich war jetzt schon des öfteren in Japan unterwegs, hab mir aber die Roten Bezirke noch nie näher angeschaut gehabt. In diesem Jahr durchforstete ich das Inet nach was brauchbarem und fand http://www.dx-tohji.co.jp/english/

Aber ich glaube ich schweif nochmal kurz ab: Laut Gesetz ist die Prostitution in Japan verboten, aber das gilt nur für den normalen vaginalen Geschlechtsverkehr, Anal oder Oral darf man(n) kaufen. Natürlich haben alle schon Wege um dieses Gesetz herum gefunden, und die sind weis Gott seltsam. Ausländer sind öfters ungern gesehen im Paysexbereich, hauptsächlich wegen der Sprachbarriere. Die Japaner haben Angst das Gesicht zu verlieren, weil der "doofe Ausländer" die Sitten nicht versteht und vielleicht Zoff macht. Das Gesicht, oder die Fassade nach Außen, ist etwas sehr wichtiges in Japan. Die Politiker können im Fernsehen sagen, das sie Gesetze machen wo gegen den Paysex sind, die Polizei kann sagen das Ruhe herrscht und die Yakuzza bleibt still und freut sich ihrer Geschäfte. Sollte es aber ein Aufruhr geben mit einem Ausländer, müßte eventuell die Polizei einschreiten, Politiker Erklärungen finden und die Yakuzza Einbusen hinnehmen, das wollen die jeweiligen Beteiligten natürlich nicht.

Noch kurze Infos: Japan ist ein Land mit fast der gleichen Größe wie Deutschland, hat aber 50% mehr Einwohner, die auf einer viel kleineren Fläche leben, wegen den Gebirgen. Und trotzdem ist die Kriminalitätsrate geringer als in der Schweiz. Japan besteht aus mehr als 6.800 Inseln. Die meisten davon sind aber sehr klein. 98% des Landes verteilen sich auf die vier Hauptinseln: Hokkaidô, Honshû, Shikoku und Kyûshû.

Aber ich glaube ich bleib doch lieber bei dem was ich gesehen hab, das DX Tohji ist ein Stripladen, für 5000-7000 Yen (32-45 Euro) Tageszeit abhängig, darf man rein. Ein Herr steht am Eingang, nimmt dein Geld entgegen, steckt es in einen Automaten und gibt dir dann die herauskommende Eintrittskarte. Drinnen ein kleiner Vorraum, linker Hand zwei Automaten für Getränke und einer für Zigarretten, rechts eine kleine Nische für "privat shows". Zwischen den beiden Türen die in den Hautpraum gehen, werden Vorbereitungen für die Shows getroffen.

Der Hauptraum selbst ist an allen Wänden mit Spiegeln verkleidet, rechts vorne in der Ecke ist der Eingang zu den Toiletten (es gibt nur einen Toillettenraum für Männlein und Weiblein (von denen gibt es nicht viele)). Links vorne in der Ecke ist ein Eingang für hinter die Bühne.

Die Bühne befindet sich gegenüber der Eingangstüren über die ganze Breite des Raums, in der Mitte ein Laufsteg mit zwei Drehscheiben. Das DX war ein früheres Theater, das schliessen mußte weil auf der Bühne ein Mann ermordet aufgefunden wurde.

Das Programm geht durchgehend von 11:30-22 Uhr und ist in 4 Showblöcke unterteilt, es ist aber kein Problem morgens zu kommen und abends wieder zu gehen. Die Mädels tauschen alle 10 Tage und es sind auch viele Amatuere dabei, die man daran erkennt das sie Masken tragen, die das Gesicht verdecken. Es gibt Optikgranaten und normale Hausfrauen.

Die Performance teilt sich in einmal Tanz im Kostüm und einen Tanz zum Ausziehen ^^ und unterschiedlich ob Profi und mutiger Amateur oder scheuer Amateur fallen dann die Hüllen. Normalerweise wird nach dem Strip noch sich zur Musik auf dem Boden geräkelt oder getanzt und dabei die Mumu gezeigt, was jedesmal mit einem Applaus geahndet wird ^^
Zwischen durch kommen viele Mädels auch ins Publikum, unteranderem wird dann mit den Zuschauern Schere Stein Papier gespielt. Gewinnt die Dame bedankt sie sich und geht zum nächsten, verliert sie darf Mann oder Frau die Titten kneten (so als Werbeveranstaltung). Oder es wird eine Tafel auf die Bühne gestellt (die ich sogut wie nicht entziffern konnte), wo drauf steht was die Mädels anbieten.
Aufn Schoss setzen und die Busen berühren für 5-10 minuten (weis ich nicht so genau) für 1000Yen (~7Euro). Knutschen, private Tanzeinlage, unterhalten und so weiter (Preise weis ich nicht, die standen nicht auf der Tafel, waren Sache der Mädels). Was sonst noch möglich war bleibt den japanisch kundigen vorbehalten ^^;;;

Dann gibt es noch Spielchen auf der Bühne mit dem Publikums, wie zum Beispiel: Freiwillige gehen hoch, eine Spielleiterin und eine der Damen erwarten sie oben. die Freiwilligen knien ich im dreiviertelkreis vor der Spielleiterin und ziehen jeder eine Karte, der mit der höchsten darf bleiben. Nun darf der Glückliche für die Zeit jeweils einer Umdrehung, knuddeln, die Busen küssen/befummeln, dieMumu der Dame gespreizt dem Publikum präsentieren, Dildo einführen, lecken und nochmal die Mumu herzeigen.
Oder mehrere Freiwillige spielen mit ein paar nackte Damen Twister auf der Bühne. Oder es gibt ein Rollenspiel wo zwei drei Damen in Schulmädchenkostüm oder als Officelady auf der Bühne so machen als wäre es eine U-Bahn und die Männer stellen sich in Schlangen an und begrabschen sie während im Hintergrund geräusche einer Fahrt abgespielt werden. Gewechselt wird bei den Stationshalte ^^

In englischsprachigen Foren hab ich gelesen das früher sogar Verkehr auf der Bühne mit Publikum praktiziert wurde, das war vor Gesetzesänderungen. Die japanische Mafia hat solche Shows aber dann landesweit aus dem Programm genommen, damit alle weiterhin ihr "Gesicht" wahren können.

Mit etwas Glück arbeitet sogar eine Dame dort die englisch kann, war in meinem Fall nicht so.
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Hmmm, die Japaner sind schon ein komisches Volk...
Danke für diesen interessanten Bericht!

Sarado, der in Japan auch nicht zum Stich gekommen ist.
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Respekt, da hast dir aber wirklich Mühe gegeben um uns die japanische Mentalität nage zu bringen.
Hochinteresant das mit den Spielchen, das könnte man bei uns nicht machen, dazu sind wir Mitteleuropäer zu undiszpliniert.
Also was Hemmungslosigkeit u.ä. betrifft, so können die Japse echt noch was von uns lernen, aber wenn die immer nur nach Rothenburg ob der Tauber, Heidelberg und Neuschwanstein fahren, gebe ich denen keine Chance, daß sich das bessert.

Zap,dem die Deutschen auch noch zu prüde sind
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Nicht schlecht
Man kann wirklich nicht sagen das LSH währe nicht international.

Danke Dachkater ich habe wieder was dazugelernt.
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Dachkater schrieb:...Die Japaner haben Angst das Gesicht zu verlieren...

@Dachkater,

willkommen im LSH. Schoener informativer Bericht aus Japan.

Und es sind nicht nur die Japaner die ungern ihr Gesicht verlieren.

Hier in Singapore ist das auch sehr ausgepreagt.

In meiner zielgerichteten, focussierten analytischen und direkten deutschen Art habe ich hier schon einige "Freunde" gewonnen.

Ein Client hat neulich festgestellt das er mich liebt fuer meine Arbeit, aber dafeur hasst er mich..............

Asien ist seltsamlah

ORAL69696lah
Download-Tester in
Fernost
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Sehr schöner Bericht! Ich kann alles aus wiederholter Erfahrung bestätigen. Allerdings dreht sich der Bericht um die sog. Amateur-Konferenz, die alle 2-3 Monate für 2-3 Wochen stattfindet. Ansonsten finden "normale" Strip-Shows statt, die als einzige Zuschauer-Aktion das Schießen von Polaroid-Fotos für 500 Yen einschließen. Auf der japanischsprachigen Homepage findet man das Programm, das man mit den Google Language Tools ins Deutsche oder Englische übersetzen lassen.
Der Eintritt ist am niedrigsten vor 12 Uhr und zwischen 18 und 19 Uhr. Ansonsten hilft ein Gutschein (auf Japanisch: waribiki), den man auf der Homepage findet und der 2000 Yen Ermäßigung bewirkt.

(17.06.2007, 13:03)Dachkater schrieb: Aufn Schoss setzen und die Busen berühren für 5-10 minuten (weis ich nicht so genau) für 1000Yen (~7Euro). Knutschen, private Tanzeinlage, unterhalten und so weiter (Preise weis ich nicht, die standen nicht auf der Tafel, waren Sache der Mädels). Was sonst noch möglich war bleibt den japanisch kundigen vorbehalten ^^;;;

Das Knutschen (ZK!) mit Petting und "Lapdance" kostet 2000 Yen, Dauer ca. 3 Minuten.

(17.06.2007, 13:03)Dachkater schrieb: In englischsprachigen Foren hab ich gelesen das früher sogar Verkehr auf der Bühne mit Publikum praktiziert wurde, das war vor Gesetzesänderungen. Die japanische Mafia hat solche Shows aber dann landesweit aus dem Programm genommen, damit alle weiterhin ihr "Gesicht" wahren können.

Die Show mit Kunden-GV auf der Bühne nennt sich auf Japanisch "namaita show". Vor 15 Jahren habe ich so was noch im Süden Japans gesehen, später im inzwischen geschlossenen DX Fushimi in Kyoto noch Kunden-Blowjobs. Bei Rapidshare gibt's ein fast einstündiges Video (suche nach "Jap Live Show"), das vermutlich im DX Tohji gedreht wurde. Dort erhält ein älterer Besucher auf der Bühne einen Blowjob. Kurzfassungen dieses Videos findet man auch in den einschlägigen Porno-Video-Portalen.

(17.06.2007, 13:03)Dachkater schrieb: Mit etwas Glück arbeitet sogar eine Dame dort die englisch kann, war in meinem Fall nicht so.

Einmal habe ich dort eine Amerikanerin japanischer Abstammung kennengelernt, die sich Hikari nannte, mir viel über das Leben als Stripperin erzählte und hervorragend küsste.
Ein anderes Mal sprach mich eine Tänzerin auf Deutsch an, nachdem sie von einer Kollegin gehört hatte, dass ich Deutscher bin. Sie studierte in Deutschland klassischen Gesang und verdiente sich bei DX Tohji offenbar ihren Lebensunterhalt fürs Studium. Auch sie küsste seeehr gut...
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Zu Japan kann der Japonesier natuerlich einige sachdienliche Hinweise liefern.

Ich werde ein neues Thema eroeffnen.
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Zu Japan kann ich euch nur eins sagen. Wenn im Rotlichtbereich eine Informationstheke無料案内所 gibt, kann man sich erkundigen ob es einen Laden gibt der den Eintritt von Ausländern erlaubt. Die Japaner sind ein sehr zurückziehendes Volk und ist ausländerscheu...
Ich hatte mal das Glück in Fukuoka Nakatsu einen Soapland zu besuchen wo in der Regel eine Nummer drin ist (sollte man aber NIE fragen ob es eine Nummer gibt).
Wenn man Japanisch sprechen kann ist es auf jeden Fall im Vorteil.
Ein Deutscher Kumpel von mir erzählte mir dass er mal das Glück in einem Stripclub hatte während eines Privatstripdance von der Tänzerin durchgenagelt zu werden.
Vielleicht hat man ja doch eine Chance beim Privatstripdance wenn man nett erscheint. Die Japanerinnen wissen bestimmt dass eine europäische Banane im Durchschnitt großer ist als eine japanische.

Ich selbst bin asiatisch und einige Geschäfte nehmen koreanische Gäste auf während chinesische Leute abgelehnt werden...

Die Japaner sind schon ein wenig rassistisch was von der europäischen Ansicht recht komisch und merkwürdig
erscheint.
Gruß
kd
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Es bedanken sich: pussyschmecker,Quax der Bruchpilot,xxxBerlin
(17.06.2007, 13:03)Dachkater schrieb: Ich war jetzt schon des öfteren in Japan unterwegs... Ausländer sind öfters ungern gesehen im Paysexbereich,
Die Japaner haben Angst das Gesicht zu verlieren, weil der "doofe Ausländer" die Sitten nicht versteht...

Aber die Unsitte, die Preise in den FKK-Clubs hierzulande durch extrem überhöhte Zahlungen an die Mädels 
kaputt zu machen, die verstehen die Japaner.
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#10
Die Japanerin sind ein bisschen zurückhalten im Vergleich zum anderen Asiatin. Es hat mit der Kultur zu tun. Die japanische Kultur ist ein bisschen geschlossen. Viele Ausländer(auch die andere Asiaten) sind für die zurückhaltende Japanerin zu "Wild" und beim Sex "respektlos". Keine Ahnung warum. Ich war schon in Osaka und hatte keine erfolgreiche Erfahrung beim Pay4sex
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#11
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ich möchte im August für 2-3 Wochen nach Japan. Im Großraum Tokyo habe ich zwei Freunde, die ich besuchen möchte. Tja und da ich nicht so sehr auf laute Großstädte stehe, wollte ich fragen, welche anderen schönen Städte oder Orte ihr mir empfehlen könnt.

Gelesen habe ich ja schon von Kamakura und Kyoto. Lohnt sich ein Abstecher nach Hokkaido? Mein Budget ist eher mittel und ich hab gelesen, das Reisen in Japan sehr teuer ist.

Für ein paar Hinweise wäre ich sehr dankbar.

Marcel
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Ich bin im März 2020 in Japan. Ich werde berichten.
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