Yardbird und Ella im Arte - never ending story...
Tscha, da saß Yardbird. Leicht derangiert die Frisur, 2 Tage in Berlin, 2 Abende im Artemis, er war geschafft. Wegen der leicht derangierten Frisur saß er also da, bei seiner Frisöse auf dem Stuhl und wartete. Er war halt ein wenig zu früh dran.

Fielen ihm die Augen zu? Fast sah es so aus. Dezente Musik, fast wie im Artemis und im „Spa-Bereich“. Er hörte ein trippeln, na ja, kam ihm bekannt vor. Hohe Hackenschuhe halt. Und dann die Worte: „na, Yardbird, was machen wir denn heute schönes?“... Yardbird wollte gerade antworten „Och, ficken, blasen, franze ohne gegenseitig, dann bin ich zufrieden“. Doch er konnte gerade noch realisieren, wo er sich derzeit gerade befand.

Na, das wär ja was geworden, wie Frisöse da wohl blöd geschaut hätte. Aber es ist eben manchmal auch nicht wirklich einfach, nach Ausflügen in die paysex-world in der Realität dann die Kurve zu kriegen und bei doch eigentlich einfachen Worten, die im paysex eben manchmal eine ganz andere Bedeutung haben nicht mit falschen Worten zu antworten. Na ja, Yardbird zuckte halt kurz zusammen und sagte dann eben nur: „Waschen, schneiden, Föhnen“... puh, aber knapp war es schon...

Wie erzählte ein nettes Mädel dem Yardbird einmal: Besuch von den Eltern, ein katholischer Feiertag, Kirchgang war angesagt. Sie waren etwas später dran, Die Musik in der Kirche spielte schon und Mama sagte: Oh, die blasen ja schon... - nettes Mädel als Tochter aus dem „Gewerbe“ musste schon an sich halten, um nicht ziemlich laut und dreckig loszuprusten, sie verband mit dem doch eigentlich harmlosen Wörtchen blasen nun ganz was anderes als ihre Mama... na ja...

Tscha, Ole v. B. hatte Yardbird also nach Berlin geschickt, Fortbildung. Aber die Abende waren halt frei und zur freien Verfügung. Und was fällt Yardbird da ein. Artemis. Ella... gesagt... getan...

Yardbird fasst sich mal ausnahmsweise kurz: Ella war da, Yardbirds Abende gerettet. Ella hatte sich frisurtechnisch von blond und kurzhaarig in blond und langhaarig (na ja, angepappt halt) mutiert. War aber auch sehr lecker. Ansonsten war alles so, wie Yardbird es ja kannte. Komischerweise hat er bei Ella kein großes Problem, dass da ne Menge getunt ist. Is ja sonst nicht so sein Ding. Aber die se russische Maus hat ihn halt gefangen. Er kann nicht anders und hat dann auch keine große Lust, mal mit einem anderen Mädel was anzufangen.

Ella ist für Yardbird ein Mädel, die mit ihm auf verschiedensten Ebenen auf einer Wellenlänge schwimmt. Charmant. Augen zum eintauchen. Humor und jokes passen. Na ja, und was den Sex angeht, da ist sie kaum zu toppen (subjektiv, für Yardbird).

Yardbird lässt mal die Beschreibungen und Leistungsinhalte der insgesamt 3,5 Stunden außen vor, mit der mit Ella in verschiedenen Zimmern zugange war, es war einfach geil.

Dafür gibt’s halt noch ein kleines Stimmungsbild aus dem Artemis:

Mittwoch abend wurde gegrillt, lecker, Donnerstag leider nur Lasagne. Im Spabereich ist Nichtraucher, oben kann dafür geraucht werden bis zum umfallen (außer in der Kantine), obwohl Yardbird ja auch raucht, aber er musste zwischendurch immer mal wieder nach unten zum Erholen der Augen.

Mädels waren in reichlicher Anzahl zugegen, durchweg kannte Yardbird bis auf Ella und Betty keine, alles neue Gesichter, aber nun ist Yardbird ja auch kein häufiger Gast. Eine durchweg sehr gute Mischung, alles was Mann so begehren könnte, war da.

Sehr angenehm: Es gab an beiden Abenden keine aggressive Anbaggerei nach dem Motto „komm Schatzi, ficken“. Da scheint ein neuer Geist ins Artemis gezogen zu sein. Kompliment! Und wenn gefragt wurde, dann geschah das dezent, freundlich und charmant, und so isses dann auch gut, besonders dann, wenn Mädel nach einer Abfuhr trotzdem noch freundlich blieb.

Nach wie vor TOP: Die Sauberkeit. Eigentlich schaffen es 2 ausgerauchte Kippen fast nie, sich irgendwann mal in einem Aschenbecher zu treffen. So oft wie im Artemis hat Yardbird noch nirgendwo gesehen, wie rasch die Kippensammlerinnen unterwegs sind.

Und: Im Artemis muss sich keine der Liebesdienerinnen darum suboptimal darum kümmern, gebrauchte Gummis und Wisch-und Wech's von der genutzten Liegesstatt zu entfernen. Dafür jibbet im Artemis die Profis, die dafür sorgen, dass kein Zimmer vor einer gewissen Grundreinigung wieder freigegeben werden.

Und in den Räumlichkeiten vor den Duschen muss Mann wirklich aufpassen, dass er nicht von einer der dort dienstbaren Weiblichkeiten mit nem Wischmopp ein Bein gestellt zu bekommen. Auch ein schöner Job, den ganzen Abend kleine, große, gebrauchte, frische, lange, dicke Schwänze begutachten zu dürfen, ohne je einen davon mal nutzen zu können.

Die Ladys an der Bar müssen auch von Yardbird gelobt werden: So schnell und professionell schafft das Jessy z. B. Im Hof oder Mary im Samya nie.

Kein Wunder, dass Yardbird deshalb ziemlich lange seine Runden drehte, eh er die paar hundert Meter zum Hotel hintersich brachte (da noch viel Autos unterwegs waren, scheute er diesmal auch davor zurück, zu Fuß die 6 – 8 Spuren der Halenseestraße und der Autobahn direkt zu kreuzen).

Nur gut, dass er doch ne Ecke vom Artemis sein Domizil hat, es könnte sein Ruin sein, solange Ella dort aktiv ist...

Schön aber, dass Yardbird demnächst wieder zu Hofe darf, da jibbet auch noch was zum....

Yardbird Cool
...ich bin eigentlich ein ganz netter Kerl. Wenn ich Freunde hätte, würden die es bestätigen.
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