01.09.2005, 09:33
nicht nur im berufsverkehr und seit dem kinoklassiker harry und sally ist es auch in aller munde, als meg ryan in einer autobahnraststätte beim essen aus heiterem himmel einen sehr glaubwürdigen orgasmus fakte. damit bewies sie billy crystal, daß es frauen durchaus möglich ist, uns männer hinters licht zu führen. und das verrückte dabei ist, daß dies gar nicht einmal bös gemeint sein muß! dahinter muß ja nicht immer die absicht stecken, möglichst schnell, wieder seine ruhe vor ihm zu bekommen! dahinter kann doch auch zuneigung zu ihm stecken und der wunsch, daß es tatsächlich so schön wäre, wie gespielt. im privatverkehr mag dies auf dauer zu problemen auf seiten der letztlich unbefriedigten frau führen, aber braucht uns dies als zahlende teilnehmer im berufsverkehr zu kümmern?
so nun konkret zur eingangsfrage orgasmus bei der prostituierten:
1) vermutlich sind die meisten gefaked, nur davon die einen mehr die anderen weniger glaubhaft.
2) bei den guten frage ich mich lieber erst gar nicht, ob sie real oder gefaked sind. erst recht nicht der "dienstleisterin" gegenüber. so was führt allenfalls zu streit und macht ein schönes erlebnis zunichte.
=> da es mir dennoch selbst großes vergnügen bereitet, die frau beim beim sex zu verwöhnen - auch eine professionelle! -, ist es mir am liebsten, wenn sie gut mitgeht. über die motivation dabei mache ich mir weniger gedanken, solange das schauspiel nicht zu offensichtlich wird. ein orgasmus(ähnlicher) abschluß der frau am ende ist mir dagegen mitunter eher peinlich, da so die frage real oder gefaked neu auf dem tapet steht und so die illusion der sache zerstört.
=> sieht man das ganze beweistechnisch, so werden wir wohl bei einigen schlechten schauspielen mit großer wahrscheinlichkeit sagen können können, daß der abschluß der frau kein orgasmus war. je besser das schauspiel, desto schwerer wird diese unterscheidung werden - bis hin zur völligen ungewißheit!
so nun konkret zur eingangsfrage orgasmus bei der prostituierten:
1) vermutlich sind die meisten gefaked, nur davon die einen mehr die anderen weniger glaubhaft.
2) bei den guten frage ich mich lieber erst gar nicht, ob sie real oder gefaked sind. erst recht nicht der "dienstleisterin" gegenüber. so was führt allenfalls zu streit und macht ein schönes erlebnis zunichte.
=> da es mir dennoch selbst großes vergnügen bereitet, die frau beim beim sex zu verwöhnen - auch eine professionelle! -, ist es mir am liebsten, wenn sie gut mitgeht. über die motivation dabei mache ich mir weniger gedanken, solange das schauspiel nicht zu offensichtlich wird. ein orgasmus(ähnlicher) abschluß der frau am ende ist mir dagegen mitunter eher peinlich, da so die frage real oder gefaked neu auf dem tapet steht und so die illusion der sache zerstört.
=> sieht man das ganze beweistechnisch, so werden wir wohl bei einigen schlechten schauspielen mit großer wahrscheinlichkeit sagen können können, daß der abschluß der frau kein orgasmus war. je besser das schauspiel, desto schwerer wird diese unterscheidung werden - bis hin zur völligen ungewißheit!