Tricks der Polizei - Erfahrungen / Rechtslage
Langweilig:
mit HH auf Parkplatz treffen und irgendwo hinfahren : legal


Erregend:
mit HH auf Parkplatz oder im Grünen poppen :
= Erregung öffentlichen Ärgernisse
( bei mir kostete es mehrfach ein nur ein Verwarngeld )


Nervig (wegen Schriftverkehr nach Hause):
mit HH im Freien = Dachschwimmbad eines Hotels poppen :
Anzeige erfolgte durch Rentner,
es kam zur schriftlichen Anhörung für das eingeleitete Verfahren,
Richter stellte Verfahren ein, da uns außer dem Rentner niemand gesehen hatte, konnte oder wollte,
Begrundung für Freispruch :
Der Renter hatte uns nur mittels Fernglas beobachten können und
pflegte in seiner Umgebung mittels Fernglas zu spannen.

Furchteinflößend:
Mit HH im Freien :
Militär-Sperrgebiet bei Celle, wunderschönes Sandplätzchen.
Splitternackt von damals englischer Militärpolizei entdeckt
und fotografiert worden;die Klamotten im Kofferraum deponiert;
(zum Anzeihenließ man uns keine Zeit)

Wir mußten nackt in mein Auto einsteigen und wurden sofort
von einem Panzer und 2 Jeeps an den Rand des Sperrgebiets eskortiert
und dort der bereits ämüsiert wartenden deutschen Polizei übergeben.

Die nette, lachende deutsche Beamtin reichte uns unsere Klamotten aus dem Kofferraum ins Auto und wir bedeckten unsere krebsroten Blößen.
(Selbstverständlich beobachteten alle 14 Engländer das Schauspiel
bis wir angezogen waren).

Der nette ,lachende deutsche Beamte bat uns aus dem Auto
und verhängte mit Zustimmung des prustenden englischen Offiziers
ein geringes sofort zahlbares Ordnungsgeld, weil ich ein
"Einfahrt- Verboten-Militärisches-Sperrgebiet" -Schild
versehentlich mißachtet hatte.

Nachtrag: Als wir uns Wochen später in einer hannoveraner Pizzeria trafen,
kamen einige Soldaten herein, sahen uns, lachten und einer zeigte fotos herum. Wir flüchteten und ließen das tobende Gelächter hinter uns.

Gruß, h
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Tricks der Polizei - Erfahrungen / Rechtslage - von hermes - 28.06.2007, 13:17